Das Haus im Dieselweg

Das Hospiz soll ebenerdig gebaut werden. Auf der Vorderseite befinden sich Büroräume, das Dienstzimmer des Pflegepersonals, der Aufenthaltsraum für die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und die Küche. In der Mitte des Gebäudes sind z.B. Pflegearbeitsräume und Lagerräume angeordnet. Auf der Rückseite befinden sich die Gästezimmer und das große Wohn-/Esszimmer mit Blick in den Garten.


Das gesamte Haus soll mit einer Klimaanlage ausgestattet werden. Alle Zimmer mit Fenstern erhalten Fliegengitter und einbruchsichere Rollläden.

 

Um die Stromversorgung möglichst langfristig preiswert zu gestalten, möchten wir auf dem Dach eine Solaranlage installieren.

Die Gästezimmer

Für unsere Gäste stehen 10 helle, freundliche Einzelzimmer jeweils mit barrierefreier Nasszelle zur Verfügung. Die Inneneinrichtung setzt sich zusammen aus einem Pflegebett, einem Nachtschrank, einem Tisch, zwei Stühlen und einem Kleiderschrank in Holzoptik. Damit das Zimmer eher einem Wohnraum als einem Krankenhauszimmer ähnelt, erhält es zusätzlich ein gemütliches Sofa und einen Kippsessel. Der Sessel kann in unterschiedliche Positionen gekippt werden und unter Umständen den Angehörigen als Schlafmöglichkeit dienen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass der Gast dem Raum eine persönliche Note durch eigene kleine Möbel, Fotos, Bilder und andere Dekorationsgegenstände gibt.


Die technische Ausstattung des Zimmers umfasst einen Fernseher, ein Radio, einen CD-Player, ein Telefon, einen WLAN- Zugang und einen Kühlschrank.


Einen schönen Ausblick in die Natur ermöglichen bodentiefe Fenster. Jedes Gästezimmer verfügt über eine eigene Terrasse. Durch eine breite Terrassentür kann man den Gast mit seinem Bett nach draußen schieben, damit er die Natur draußen genießen kann. 

Das Wohn-/Esszimmer

Unser Haus bietet außerdem ein großes Wohn- und Esszimmer, welches zur Begegnung, zum Austausch und zum Verweilen einlädt. Vom Wohn-/Esszimmer gelangt man auf eine große Terrasse, die für gemeinsame Mahlzeiten und Veranstaltungen genutzt werden kann. Eine Küchenzeile ermöglicht Zugehörigen, sich mit kalten und warmen Getränken zu versorgen. 

Die Küche

Wir werden die Speisen für unsere Gäste in der hospizeigenen Küche zubereiten. Da unsere Gäste ihre Mahlzeiten nicht zu festgelegten Zeiten einnehmen werden, sondern, wann sie es wünschen, wird eine Fremdversorgung schwierig. Dazu kommt, dass wir Wunschkost anbieten wollen. Die Mehrzahl unserer Gäste wird an einer Krebserkrankung erkrankt sein, was zur Folge hat, dass nicht alle Speisen vertragen werden oder weiche Speisen gereicht werden müssen.